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Helle Brote

Der Duft von hellem, frisch gebackenem Brot wird meist als der Brotduft schlechthin wahrgenommen.

Der Duft von hellem, frisch gebackenem Brot wird meist als der Brotduft schlechthin wahrgenommen. Das liegt u. a. daran, dass einigen Exemplaren eine besondere Bedeutung beigemessen wird. Zopf zum Beispiel gehört zum Sonntag wie die Butter aufs Brot, und das Tessinerli ist den meisten Brotliebhabern seit Kindertagen vertraut. Ein weiterer Grund für die Beliebtheit der hellen Brote ist deren Beschaffenheit. Zum einen gehören sie zu den knusprigsten Broten überhaupt, zum andern ist ihre Krume feucht, locker und fein im Geschmack, mit ausgewogenem leicht süsslichem, leicht säuerlichem Aroma, je nach Sorte begleitet von buttrigen, hefigen oder milchigen Noten. 

Eine kleine Geschmacks-Auswahl zum Vergleich:

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Das Urchige (Pain Création)

Allein der Weizenduft verheisst puren Brotgenuss. Auch die handwerkliche Optik und die knusprige Kruste lassen auf ein hausgebackenes Brot schliessen. Die Krume erweist sich beim Kauen als feucht und locker. Im Mund entfaltet sich ein mildes Weizenaroma, bei dem ein Hauch von Säure mitschwingt. Das Knusperbrot schmeckt als Butter- oder Konfibrot zum Frühstück, als «Doppeldecker», z. B. mit Schinken dazwischen, sowie in süssen und pikanten Aufläufen oder in einer Apfelrösti.

Traumpartner: Das Knusperbrot bringt die Räuchernote von Chämischinken fein zur Geltung.

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Tessinerbrot

Das Tessinerbrot duftet nach Weizen und dezent nach Hefe. Ähnlich wie das Krustenkranzbrot lässt es sich gut brechen, und zwar dank entsprechender Einschnitte sowohl längs als auch quer. Das Innenleben besticht durch eine feuchte, lockere Krume und milden Geschmack, der von einer leicht süsslichen Note begleitet wird. Tessinerbrot macht sich gut mit Brotaufstrichen und -belägen jeder Art, als Sandwich und in süssen oder pikanten Brotaufläufen.

Traumpartner: Tessinerbrot mit Formagella-Ticinese-Weichkäse schmeckt so gut wie Pasta mit Parmesan.

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Butterzopf

Aus vier Strängen geflochten, mit glänzend-brauner Kruste ist der Zopf ein Blickfang. Erschnuppern lassen sich Hefe-, Butter- und Röstnoten. Die Kruste ist am dicken Ende des Zopfs etwas weicher und zarter als an der Spitze. In Scheiben geschnitten, offenbart sich eine cremeweisse Krume, die feucht, locker und von buttrigem Geschmack ist, mit leichter Hefenote. Zopf schmeckt bestrichen mit Butter, Konfitüre oder Honig, belegt mit Wurst, Käse oder Lachs oder einfach so zu einer Tasse Kakao.

Traumpartner: Zopf und Emmentaler munden beide mild, leicht süsslich und harmonieren darum perfekt.

 

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