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Dunkle Brote

Dunkle Brote duften und schmecken komplexer, aromatischer als helle.

Dunkle Brote duften und schmecken komplexer, aromatischer als helle. Das Spektrum reicht von säuerlichen und malzigen bis zu kernigen, nussigen Noten. Diese Schmackhaftigkeit basiert einerseits auf Zutaten wie Kernen, Weizenkeimen, Samen und Nüssen, andererseits auf der Verwendung von Vollkorn-, Roggen- oder Urdinkelmehl. Die Krume ist feucht und mehr oder weniger locker in der Struktur. Dunkle Brote sättigen lange, da sie mehr Ballaststoffe enthalten. Es gibt sie in vielen Variationen, sodass auch für Abwechslung gesorgt ist. Sie schmecken solo oder mit Aufstrichen bzw. Belägen jeder Art sowie als Begleiter von Wurst, Suppe, Salat oder Dessertkäse.

Eine kleine Geschmacks-Auswahl zum Vergleich:

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Rustico (Pain Création)

Der aromatisch-kernige Duft und die urchig-kastige Form, die von Handarbeit zeugt, zeichnet das Rustico der Pain-Création-Spezialitäten aus. Die Kruste ist knusprig, die Krume feucht und locker mit einem Geschmack, der sich aus Roggen, Weizen, Weizenkeimen, Leinsamen und Sonnenblumenkernen zusammensetzt. Das Aroma ist kräftig und erinnert entfernt an Pilze. Rustico mundet pur, mit Butter bestrichen, mit Konfitüre, Honig, Käse, Aufschnitt. Als Sandwich wird das Rustico zu einer kleinen Mahlzeit, die nährt und lange sättigt.

Traumpartner: Die leicht herbe Süsse von Quittenkonfitüre schmeichelt dem urchig-kräftigen Geschmack des Rustico-Brots.

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Alpenbrot

Der Duft ist aromatisch mit einer etwas säuerlichen und malzigen Note. Die milchkaffeebraune Kruste bietet dank den diagonalen Einschnitten auf dem Brot Abwechslung im Biss. Die beigefarbene Krume erweist sich als feucht und schmackhaft. Das Alpenbrot eignet sich gut zum Bestreichen, ist aber auch pur ein Genuss, etwa als Begleiter von Wurst, Blatt- und Gemüsesalaten, Suppen oder Grilladen. Dank der vielseitigen Verwendbarkeit ist es sehr beliebt für Picknicks und als Wegzehrung für Wanderer.

Traumpartner: Alpenbrot und Kräuterkäse ergänzen sich prima, ob pur oder als Doppeldecker am Stecken über dem Feuer gebrätelt.

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Urdinkelfarmerbrot

Allein der aromatische, etwas säuerliche Duft lässt die Schmackhaftigkeit des Brots erahnen. Dazu trägt auch die dunkle, grob strukturierte Kruste bei, die sich als fest bis hart erweist. Die Krume ist feucht und kernig, sehr schmackhaft mit säuerlicher Note. Urdinkel-Farmerbrot bietet über Tage Genuss. Sein volles Aroma macht es zum genialen Solisten, lässt sich aber auch gut mit buttrigen, süssen, nussigen, cremigen oder pikanten Noten kombinieren. Als Begleiter bietet es sich für währschafte Suppen an wie Gersten- oder Gelberbsensuppe.

Traumpartner: Butter bringt das komplexe Aroma des Urdinkel-Farmerbrots optimal zur Geltung.

 

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